Münster-Sarmsheim

Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim
Ortsbürgermeister Jürgen Dietz (FWG)
Sprechstunden:
Sekretariat:
Montag von 08.00 bis 12.15 Uhr
Dienstag von 13.45 bis 16.00 Uhr (Dienstleistungsnachmittag)
Mittwoch von 08.00 bis 12.15 Uhr
Donnerstag geschlossen
Freitag von 08.00 bis 12.15 Uhr
Sprechzeiten mit dem Bürgermeister und 1. Beigeordnete finden nicht mehr zu festen Zeiten statt.
Es wird gebeten, telefonisch oder per E-Mail einen Gesprächstermin zu vereinbaren.
1. Beigeordnete: Jung, Sabine (CDU)
Beigeordneter: Muth, Horst (SPD)
Ratsmitglieder:
Adelseck, Carl-Martin (CDU)
Appel, Jeannette (FWG)
Frank, Manfred (CDU)
Hennemann, Ursula (FWG)
Jung, Sabine (CDU)
Laddach, Janina (SPD)
Leufen-Verkoyen, Georg (Grüne) Mehlig, Herbert (SPD)
Metzler, Manuel (SPD)
Metzler, Kurt (SPD)
Mies-Hellmeister, Detlef (CDU) Peters, Jürgen (CDU)
Radtke, Kai (Grüne) Rumpf, Georg (FWG)
Spira, Roland (FWG) Stillert, Achim (CDU) Thorn, Judith (CDU)
Tullius, Peter (FWG)
Vogt, Gabriele (FWG)
Völlkopf, Knud (Grüne)

Wappenbeschreibung:
Von Gold und Rot geteilt; oben eine schwarze Kirche mit Westwerk, zwei Türmen und zwei kleinen Apsiden, die Türme bekrönt mit einem Kreuz, das Westwerk mit einem aus dem Kreuz herauswachsenden Krummstab, unten zwei gekreuzte silberne Pfeile belegt mit einer silbernen Traube.
Erläuterung:
Das vorliegende Wappen geht auf die Siegel der beiden Ortsteile Münster und Sarmsheim zurück. Das Siegel von Münster (aus Monasterium, = Kloster) zeigte eine Klosteranlage, aus der ein Krummstab hervorwächst; dieses Siegelbild wurde unter heraldischen Gesichtspunkten stilisiert. Das Gerichtssiegel von Sarmsheim zeigte zwei gekreuzte Pfeile, die ebenfalls in das Wappen übernommen wurden, lediglich belegt mit einer Weintraube als Hinweis, dass Münster-Sarmsheim eine der größten und bedeutesten Weinbauorte im Nahetal ist. Die Farben der beiden Wappenhälften spiegeln die jeweils territoriale Zugehörigkeit wieder; Gold und Schwarz in der oberen Schildhälfte erinnern an die Zugehörigkeit Münsters zu Kurpfalz, Silber und Rot in der unteren Schildhälfte an die Zugehörigkeit Sarmsheims zu Kurmainz.
